Thorheiten

Direkt zum Seiteninhalt

Hauptmenü:

November 2019
Interview mit dem Künstler Poul Dohle: Das Fabulieren mit Pinsel und Stift

Begegnet uns in den Verwirrungen des Fratzenbuchs und anderen Abgründen der weltumspannenden Daten- und Kommunikationsnetze allerhand Verstörendes, so lassen sich darin gleichwohl Wege einschlagen, die wundervoll bereichernde Perspektiven eröffnen. Dazu gehören jene Gelegenheiten, die uns Künstler einräumen, ihnen praktisch über die Schulter, respektive genauer auf Stift, Feder oder Zeichen-Pad zu schauen, und zu verfolgen, wie aus Skizzen kleine oder große Kunstwerke werden. - weiter

In eigener Sache:

In den vergangenen Monaten herrschte hier Ruhe, was ich keineswegs entschuldigen, nur kurz erklären möchte: Zunächst habe ich eine neue Arbeit aufgegriffen, und die Orientierung und Einarbeitung werden noch eine ganze Weile in Anspruch nehmen. Nebenbei habe ich einige Rezensionen für den Hörspiegel verfasst, zum Beispiel zur grandiosen Hörbuch-Version von "Die abenteuerliche Reise des Mats Holmberg", oder zum biographisch offenherzig angelegten Ratgeber "Brutal gescheitert". Nicht zuletzt habe ich vor kurzem das neue Album "Drei Deita" der österreichischen Alpine-Metal-Band Vinsta auf meinem kleinen Label veröffentlicht.


Juli 2019
Erfreuliche Antwort Nr.2: Keine neue Hürden für psychisch erkrankte Menschen

Auf meinen Brief an Jens Spahn habe ich vor kurzem nun auch einen Brief von Ministerialrätin Dr. Josephine Tautz erhalten. Es gibt "Neuigkeiten" aus dem Bundesministerium für Gesundheit, besser gesagt ein "Update" zum von vielen Menschen kritisierten Entwurf des Gesetzes für schnellere Termine und bessere Versorgung. - weiter


Juli 2019
Wo die Freiheit wächst (Lesung)

Frank Maria Reifenberg hat vier Jahre lang für „Wo die Freiheit wächst“ recherchiert, mit Zeitzeugen und Experten in Sachen „Edelweißpiraten“ gesprochen, Archive durchkämmt und Briefe geschrieben.
Auf der ersten Lesung ist ihm anzumerken, wie stark die Geschichte von ihm Besitz ergriffen hat. Er erklärt, wie er Details seiner eigenen Familiengeschichte in den ungewöhnlichen Roman hat einfließen lassen. Die Charaktere seien fiktiv, der Rest beruhe auf historischen Tatsachen und Schilderungen, die er in diesen vier Jahren gelesen oder gehört habe. - zum Artikel


Juli 2019
"Mein Hobby ist Quatschen."

Eine sehr sehens- und hörenswerte Ausstellung portraitiert vollverschleierte Frauen in Deutschland, und das Echo fällt heftig aus. Allerdings scheinen nur die wenigsten Kritiker die Gelegenheit zu nutzen, die Innenansichten hinter den Schleiern zu entdecken - und sich überraschen zu lassen. - zum Artikel

Zurück zum Seiteninhalt | Zurück zum Hauptmenü